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Wer den Klettersport aktiv betreiben möchte, der benötigt auch die richtige Kletterausrüstung. Egal wo eine Klettertour stattfindet, die Kletterausrüstung spielt immer eine wichtige Rolle. Die Ausrüstung ist sowohl für eine Kletterhalle, wie auch für das Hochgebirge wichtig. Nur eine richtige Kletterausrüstung kann auch die nötige Sicherheit gewährleisten. Eine Ausrüstung muss zusammengestellt werden, bevor eine Klettertour unternommen wird. Die Anfänger benötigen zunächst einen passenden Klettergurt mit Verschluss- und HMS-Karabiner. Diese Karabiner und die Kletterseile sind für die Sicherung wichtig. Abhängig von dem Vorhaben ist dann wichtig, ob ein Halb-, Zwillings- oder Einfachseil benötigt wird.

Zur ausreichenden Sicherheit gehören auch Kletterschuhe, Kletterhandschuhe und ein Kletterhelm in das Gepäck. An dieser Stelle stehen verschiedene Typen zur Auswahl und alle sind für unterschiedlich Touren und Gelegenheiten geeignet. Bevor die Ausrüstung gekauft wird, sollten Informationen eingeholt werden. Der Beutel für Magnesia wird empfohlen, wenn es um eine Kletterwand geht. Die Outdoor-Kletterer benötigen die richtige Ausrüstung, die auch Wetter und Wind standhält. Ein Rucksack sollte hier ausreichend Platz bieten und dreißig bis vierzig Liter Fassungsvermögen sind empfehlenswert. In den Rucksack gehören die Kletterhaken, die Erste-Hilfe-Ausrüstung, Karten, Lampen und Proviant. Softshelljacke, Fleecepullover und Funktionsunterwäsche sollte dabei sein, wenn mit einem Wetterumschwung oder mit kaltem Wetter gerechnet werden muss.

Klettergurte müssen einigen Anforderungen gerecht werden und dazu gehört es, Material gut greifbar zu transportieren, bequemes Sichern und Hängen zu ermöglichen und die Sturzlast auf den ganzen Körper zu verteilen. Zwischen Seil und Körper stellen die Klettergurte das Bindeglied dar und bei einem Kletterer gehören sie somit zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen. Für unterschiedliche Einsatzzwecke gibt es Gurte und es kommen jährlich neue dazu. So gibt es beispielsweise einen verstellbaren Alpingurt und es gibt auch Sportklettergurte. Klettergurte sollten möglichst viele Einstellmöglichkeiten haben, je verschiedener die vom Kletterer genutzten Bereiche sind. Verstellbare Beinschlaufen sind beispielsweise dann wichtig, wenn der Gurt für alpine Hochtouren, zum Eiskletteroder auch zum Sportklettern eingesetzt wird.

Sinn machen am Hüftgurt auch zwei Schnallen, denn bei dem Hüftumfang wird damit eine weite Einstellbarkeit gewährleistet. Ein Gurt kann an dem Körper damit symmetrisch ausgerichtet werden. Wer beispielsweise für das Sportklettern einen Sportklettergurt kaufen möchte, der sollte einen Hängetest beim Kauf absolvieren, der mehrere Minuten dauert. Es zeigt sich dann schnell, worin die Kletterer bequemer sitzen. Für den Komfort spielen bei den Gurtbändern die Polsterung und die Breite eine wichtige Rolle. Außerdem ist wichtig, wie die Last auf die Beinschlaufen übertragen wird. Schmale Beinschlaufen können bei längerem Hängen einschneiden und für lange Sicherungs-Sessions ist es angenehm, wenn der Hüftgurt hinten breiter ist.

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