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Wer hätte das gedacht, ungefähr die Hälfte aller Berggorillas weltweit leben im Afrikanischen Uganda. Das Land ist nicht nur wegen seiner Berggorillas bei Naturfreunden so bekannt, sondern auch durch seine riesige Artenvielfalt in der Vogelwelt. Mehr als eintausend verschiedene Vorgelarten sind in Uganda beheimatet. Weil hier der Massentourismus noch nicht eingesetzt hat, wird dieses Land auch gerne für eine Safari Uganda genutzt. Die Menschen dort sind noch unverbraucht und nehmen die Reisenden mit offenen Armen gastfreundlich in Empfang. Umso wichtiger ist es, dass sich Reisende vor Reisebeginn ausführlich mit den Gepflogenheiten in diesem einfachen Land vertraut machen. Darüber hinaus zählt Uganda zu den vorzüglichsten Wander- und Klettergebieten Afrikas.

Safari Liebhaber werden sich sicherlich zwischen einer Safari Uganda oder einem Wildnis-Trip durch Kenia oder Südafrika entscheiden. Viel Abwechslung findet man natürlich auch bei einer Safari Kenia. Gerade im Süden Kenias läßt sich eine Tour durch die dortigen drei größten Nationalparks sehr gut miteinander verbinden. Der Größte Nationalpark Kenias ist der Tsavo Nationalpark. Ebenso attraktiv ist der Masai Mara, der aufgrund seiner Artenvielfalt und den zu beobachtenden Wanderungen der Herden besonders beliebt ist. Der Amboseli Nationalpark ist allein wegen seiner atemberaubenden Hintergrundkulisse, dem Kilimajaro, ein traumhaftes Erlebnis. Aber auch eine Safari Südafrika ist lohnenswert. Allein durch die verschiedenen Klimazonen bieten sich dem Reisenden gigantische Gegensätze. Eine Safari der besonderen Art bleibt immer noch die Safari Uganda mit ihren Begegnungen unterschiedlicher Affenarten, insbesondere den Berggorillas. Hierfür eignet sich besonders der Bwindi National Park. Besucher erhalten eine spezielle Einweisung durch eine Parkführer über die Verhaltensweisen dieser Tiere.

Autor: EliteSEO.de

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