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In den letzten Jahren haben sich die Fälle, in denen sich Arbeitnehmer des Krankschreibungs- oder Lohnfortzahlungsbetrugs schuldig gemacht haben, leider deutlich gesteigert, für viele Unternehmen stellt diese Problematik ein großes Problem dar, sowohl vom finanziellen Standpunkt aus, als auch auf Grund der dadurch bedingten Schädigung des Vertrauensverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sowie des Zusammenhaltes des gesamten Teams. Die Arbeitnehmer, die einen Krankschreibungs- beziehungsweise Lohnfortzahlungsbetrug begehen, sind sich dabei der Auswirkungen ihres Handelns für das arbeitgebende Unternehmen und die Kollegen oft gar nicht bewusst und empfinden ihre Vorgehensweise als ein allenfalls geringfügiges Vergehen. Mal eben das Wochenende um ein oder zwei Tage verlängern oder einige Tage krank schreiben zu lassen, um sich im Nebenjob ein paar zusätzliche Euro dazu zu verdienen ist jedoch keinesfalls rechtmäßig.

Bei Fällen von Krankschreibungs- und Lohnfortzahlungsbetrug handelt es sich nicht nur um Kavaliersdelikte, sondern um Betrugsfälle, die vom Arbeitgeber mit fristloser Kündigung geahndet werden können und die dem als schuldig erwiesenen Arbeitnehmer auch darüber hinaus noch ausgesprochen teuer zu stehen kommen können. Betroffene Arbeitgeber gehen immer häufiger dazu über, die verdächtigen Mitarbeiter im Krankheitsfall professionell von einer Detektei überwachen zu lassen, um auf diese Weise feststellen zu können, ob sie mit ihrem Verdacht richtig liegen oder ob sie ihrem Mitarbeiter unrecht getan haben und dieser tatsächlich krank ist und sich keines Betrugs schuldig gemacht hat. Erweist sich der Arbeitnehmer als unschuldig, hat selbstverständlich der auftraggebende Arbeitgeber die Kosten für die Überwachung zu tragen, kann sich im Gegenzug dann aber auch sicher sein, seinem Mitarbeiter auch weiterhin das nötige Vertrauen entgegenbringen zu können. Sollte sich allerdings die Vermutung bestätigen, dass der verdächtige Mitarbeiter wirklich Lohnfortzahlungs- oder Krankschreibungsbetrug begeht, dann kann dies nicht nur mit einer fristlosen Kündigung geahndet werden, sondern bedeutet in der Regel auch, dass der schuldige Mitarbeiter für sämtliche dem Unternehmen durch seinen Betrug entstandenen Kosten aufkommen muss, inklusive der Kosten, die für seine eigene Überführung angefallen sind.

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