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Nach Erhalt einer Abmahnung wegen Filesharing ist guter Rat teuer, aber er ist oft nicht vergebens. Eine Abmahnung von Lihl ist manchem Bürger bekannt. Nicht bekannt sind die Wege, die beschritten werden können, wenn eine Unschuld besteht, oder wenn die Unschuld nur teilweise besteht. Nach einem BGH Urteil von 2010 ist neu geregelt worden, dass ein privater Anschlussinhaber nicht haftet, wenn von seinem Anschluss im Internet ein illegaler Download, welches die Abmahnung wegen Filesharing bekämpfen will, von einer anderen Person durchgeführt worden ist.

Denkbar sind dabei auch unbekannte Täter und Personen, die ohne Wissen des Inhabers des Anschlusses tätig geworden sind. Wenn der Internetanschluss identifiziert wurde, ist der Inhaber dieses Anschlusses zwar verpflichtet, die Kosten für die Abmahnung wegen Filesharing zu tragen, doch sind dann die Schadensersatzansprüche nicht betroffen. Das wird die Abmahnung von Lihl nicht verhindern, da die Anwaltsgebühren ja entrichtet werden müssen und Lihl somit eine sichere Einkommensquelle besitzt. Doch sind Eltern nicht mehr haftbar zu machen, wenn ihre Kinder tätig werden, oder wenn andere Personen eine unbeobachtete Gelegenheit im Haus nutzen.

Wenn Eltern ihre noch strafunmündigen Kinder aufklären und einen solchen Download verbieten, können sie nicht mehr für Straftaten dieser Kinder wegen Filesharing haftbar gemacht werden. Da gerade sehr junge Menschen betroffen sind, hilft dies den Eltern erheblich. Doch um sich wirksam zu wehren, ist es zu empfehlen, dabei einen Rechtsanwalt einzuschalten, um keine Fehler zu begehen und wirksam zu handeln. Auf eine Reaktion zu verzichten und einfach abzuwarten, ist aber in jedem Fall falsch, da dies Rechtsanwälte wie Lihl nicht von weiteren Schritten abhalten wird. So kann auch eine unberechtigte Abmahnung im Endeffekt noch sehr teuer werden.

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