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Recht & Gesetz

In den letzten Jahren haben sich die Fälle, in denen sich Arbeitnehmer des Krankschreibungs- oder Lohnfortzahlungsbetrugs schuldig gemacht haben, leider deutlich gesteigert, für viele Unternehmen stellt diese Problematik ein großes Problem dar, sowohl vom finanziellen Standpunkt aus, als auch auf Grund der dadurch bedingten Schädigung des Vertrauensverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sowie des Zusammenhaltes des gesamten Teams. Die Arbeitnehmer, die einen Krankschreibungs- beziehungsweise Lohnfortzahlungsbetrug begehen, sind sich dabei der Auswirkungen ihres Handelns für das arbeitgebende Unternehmen und die Kollegen oft gar nicht bewusst und empfinden ihre Vorgehensweise als ein allenfalls geringfügiges Vergehen. Mal eben das Wochenende um ein oder zwei Tage verlängern oder einige Tage krank schreiben zu lassen, um sich im Nebenjob ein paar zusätzliche Euro dazu zu verdienen ist jedoch keinesfalls rechtmäßig.

Auffällig und laut sind nicht gerade die Adjektive, mit denen man einen guten Detektiv beschreiben würde. Tatsächlich legen Klienten bei der Wahl einer Detektei in der Regel auch einen hohen Wert darauf, wie diskret die Detektive bei ihrer Arbeit vorgehen und das aus gutem Grunde. Das spielt zum einen dann eine Rolle, wenn die Anonymität des Kunden gewahrt werden soll. Zum anderen ist es natürlich auch für die Ermittlungen selbst eher unvorteilhaft, wenn die Detektive sich sehr auffällig und amateurhaft verhalten und dadurch eine effektive Ermittlung nahezu unmöglich machen. In den meisten Fällen ist es gerade bei vermeintlichen Detektiven, bei denen es sich in Wirklichkeit um Subunternehmer oder sonstige Laien handelt, so, dass durch eine ineffiziente Planung eine effektive Observation unmöglich wird und dann aufgrund von Panik hastige Entscheidungen getroffen werden, die dann der Diskretion alles andere als behilflich sind.

Ohne Unternehmer kann das Wirtschaftsleben nicht funktionieren, es sei denn, man lebt in einem planwirtschaftlichen System. In einer Marktwirtschaft sind Unternehmen grundsätzlich frei in ihren Entscheidungen, dennoch hat der Staat bzw. die Regierung die Aufgabe dem Wettbewerb geeignete Rahmenbedingungen zu geben, z.B. durch rechtliche und steuerpolitische Maßnahmen. Natürlich wünschen Sie Unternehmen immer Verbesserungen bzw. Veränderungen zu ihren Gunsten, aber der Staat muss auf eine Balance achten und auch dafür sorgen, dass die Unternehmen in angemessenem Maße am Steueraufkommen beteiligt werden. Auch bei innerbetrieblichen Problemen müssen Unternehmen auf die Hilfe des Staates zurückgreifen, zum Beispiel wenn sie von Wirtschaftskriminalität betroffen sind und die Justiz eingeschaltet werden muss.

In der heutigen Zeit sind Unternehmen in vielen Bereichen auf spezialisierte Fachkräfte angewiesen – darunter zählt auch der Sektor des Abwehrschutzes gegen Industriespionage und Lauschangriffe, sei es in der Politik, in der Wirtschaft oder in anderen Sektoren, wo es um wichtige vertrauliche Informationen geht, die nicht in die Hände unbefugter gelangen darf. Damit gegen derartige Eingriffe in die Privatsphäre von Privatpersonen oder den internen Gesprächen eines wirtschaftlich orientierten Unternehmens unterbunden werden können, reicht es in der Regel kaum selbst darauf zu achten, dass keine Informationen das Unternehmen unbefugt verlassen, schließlich kann man selbst nicht überall seine Augen und Ohren haben. Zudem sind die Tricks und Kniffe von geschulten Industrie-Spionen mitunter recht einfallsreich und wenn man sich nicht selbst mit der Thematik auskennt kann es schwer sein diese Eingriffe überhaupt zu bemerken.

Wer kennt es nicht aus seiner Jugend? Mit gefälschtem Schülerausweis in den Film geschmuggelt der erst ab 16 freigegeben ist  „Ist doch nur ein Kavaliersdelikt“. Genauso denken auch heute noch viele Jugendliche, anders sieht es jedoch es wenn der geplante Abend dann mit Verhaftung durch die Polizei endet.

Nach Erhalt einer Abmahnung wegen Filesharing ist guter Rat teuer, aber er ist oft nicht vergebens. Eine Abmahnung von Lihl ist manchem Bürger bekannt. Nicht bekannt sind die Wege, die beschritten werden können, wenn eine Unschuld besteht, oder wenn die Unschuld nur teilweise besteht. Nach einem BGH Urteil von 2010 ist neu geregelt worden, dass ein privater Anschlussinhaber nicht haftet, wenn von seinem Anschluss im Internet ein illegaler Download, welches die Abmahnung wegen Filesharing bekämpfen will, von einer anderen Person durchgeführt worden ist.

Vielen Unternehmen stellt sich heutzutage die immer schlechtere Zahlungsmoral vieler Käufer entgegen. Dies kann Unternehmen selbstverständlich empfindlich schaden. Um einer Liquiditätsnot aus dem Weg zu gehen, kann es nur einen guten Weg geben mit einem renommierten und freundlichen Inkassobüro zusammenzuarbeiten. Weiterhin die Zeit und das Geld zu investieren, um den Zahlungsnachzüglern begreiflich zu machen, dass die Rechnungen beglichen werden müssen, macht einem Unternehmen bekanntlich nur Ärger.

Zwar nehmen sich viele Menschen vor eine Firma zu gründen, weil sie der Überzeugung sind, dass sie vieles besser können als ihre Chefs und dass sie viel mehr Ahnung haben, als ihre Vorgesetzten ihnen weismachen wollen, aber sie versagen bei dem Ausfüllen der Formulare oder anderem bürokratischem Zeug. Sie arbeiten hart und die erhoffte Gehaltserhöhung bleibt ihnen verwehrt, deshalb wollen sie sich selbstständig machen, um sich nicht länger darüber ärgern zu müssen, dass andere Kollegen bevorzugt werden oder ihre Arbeit überhaupt nicht wertgeschätzt wird. Deshalb machen sich viele auf den Weg zum Amt, damit sie ihr eigenes kleienes Unternehmen starten können, doch das scheitert oftmals an dem hochgestochenen und meist nur sehr schwer verständlichen Beamtendeutsch, mit dem nicht einmal jeder Beamte klar kommt. Aus diesen und ähnlichen Gründen wird das Vorhaben abgebrochen, meist sogar vorschnell.

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