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Wer aktiv den Linkaufbau für seine Affiliate-Seiten in Angriff nimmt, der kann in gar nicht so weiter Zukunft, nicht mehr so unbedacht an die Sache herangehen, wie es bisher üblich war. Zwar beruht im Moment jede Aussage über Anti-SEO Kampagnen seitens der meist benutzten Suchmaschine Deutschlands, lediglich auf Blog-Artikel der Verantwortlichen des Qualitätsmanagements, allerdings sollte man dies nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Was ändert sich für Affiliates ?

Insbesondere für das Affiliate Marketing ist die Entwicklung von SEO und besonders dem damit verbundenem Linkaufbau bedenklich, da es bekanntermaßen äußerst schwierig ist, für solche Projekte auf eine natürliche (freiwillige) Verlinkung von anderen Websites zu hoffen.

Sicherlich wird Suchmaschinenoptimierung auch weiter unterstützt, allerdings rutscht man mit den derzeit üblichen Praktiken leicht in die Greyhat bzw. Blackhat Sparte und versperrt sich somit Erfolge für die Zukunft. Wenn man sich die Richtlinien für Webmaster genau durchliest, kann man erkennen, dass selbst harmlose Dinge wie das drei- oder viermalige wiederholen von Keywords pro Artikel kritisch gesehen wird.

Aber auch andere Arbeitsgänge des SEO werden sich, schenkt man den bisherigen Aussagen glauben, stark ändern. So hat sich inzwischen herumgesprochen, dass das Festlegen von Ankertexten im Link selbst, immer mehr an Bedeutung verlieren wird. Die große Suchmaschine soll sich hier mehr auf den Algorithmus verlassen, der Zusammenhänge jetzt noch besser erkennen kann. So werden viele Artikel, die bisher dem Linkaufbau gedient haben, immer mehr an Bedeutung verlieren. Wie das genau gemeint ist, darüber schweigt man sich bisher aus. Linktexte werden auf natürliche Art und Weise wohl durch reines URL Posting ersetzt werden. Den Bezug zum Link dürfte vom Crawler demnach selbst hergestellt werden, oder eben auch nicht.

Linkkauf und Einkauf von Artikelplätzen.

Auch werden immer wieder Aussagen gemacht, dass man inzwischen die Möglichkeit hat, das Kaufen von Links und das Verkaufen von Werbeplätzen zu entdecken. Wer also aus Interesse an einem schnellen Linkzuwachs auf Linkkauf und Linkvermietung setzt, ist gut beraten, sich alleine auf den Kauf von Artikelplätzen festzulegen.  Hierfür haben sich einzelne Plattformen hervorgetan, die einen halbwegs anonymen Linkaufbau unterstützen und vor der Buchung keine Url preisgeben. Ist eine Linkquelle allerdings regelmäßig das Ziel von Buchungen und bezahlten Artikel, offenbart sich wieder das gleiche Problem. Hier ist man gut beraten, wenn man sich auf die etwas Höherwertigen und damit auf die Links festlegt, die höher im Preissegment angesiedelt sind.

Ein Indiz für einen guten Backlink sind wenige ausgehende Links, eine gute Sichtbarkeit und eine gute Affinität zum jeweiligen Thema. Einen Artikel für Fahrradzubehör sollte der Linkbuilder auf keinen Fall auf einer Seite für Tütensuppen veröffentliche. Das ist zwar keine direkte Neuigkeit bezüglich de Änderungen, aber hier wird nun mehr drauf geachtet als uns bisher bewusst war.

Fazit der Änderungen.

Nach wie vor sollte man beim Aufbauen von Backlinks darauf achten, größte Sorgfalt walten zu lassen und auf eine offensichtliche Natürlichkeit höchsten Wert zu legen. Der Link um jeden Preis wird hier mehr oder weniger bald in Vergessenheit geraten. Wer das saubere Arbeiten gewohnt ist, benötigt bei diesen Änderungen keine Schützenhilfe. Wer allerdings bisher auf lapidares Geschwafel setzte und unkontrolliert eine Automatisierung genutzt hat, wird bei Beibehaltungen der Gewohnheiten in Schwierigkeiten geraten.

 

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