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Bereits seit einigen Jahren hat sich das Bewusstsein der Bevölkerung in Bezug auf Zigaretten und das Rauchen geändert. Um diesen Bewusstseinszustand zu erreichen haben zahlreiche Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen geholfen. Nach wie vor gibt es aber immer noch ziemlich viele Zigarettenkonsumenten, die den Rauchentzug einfach nicht schaffen, weil sie von der Sucht gefangen sind, die keinesfalls eine Leichte ist. Wären Zigaretten nicht legal, hätten sie sicherlich den Status einer schweren Droge, weil das Nikotin direkt auf das Nervensystem wirkt und eine starke Abhängigkeit verursacht, von der man – beim besten Willen – nicht so einfach loskommt.

Wie die Nikotinsucht entsteht

Bei Insekten wirkt Nikotin tödlich. Beim Inhalieren wird das Nervensystem von Insekten so stark betäubt, dass sie sterben. Bei Menschen wirkt das Nikotin aus der Zigarette zwar nicht tödlich, aber betäubt es das Nervensystem, so dass der Raucher einen positiven und entspannenden Effekt bemerkt. Im Laufe der Zeit gewöhnt sich das Nervensystem an diesen Effekt und wird dagegen resistent. Um den gleichen Effekt hervorrufen zu können, muss die Zahl der konsumierten Zigaretten gesteigert werden, während sich das Nervensystem immer wieder an die neue Dosis gewöhnt. Hat man ein gewisses Limit überschritten, fällt das Aufhören nicht mehr so leicht, weil das Nervensystem das Nikotin nunmehr braucht um normal funktionieren zu können.

Woran die Rauchentwöhnung kurzfristig scheitert

Hört man von einem auf den anderen Tag mit dem Rauchen auf, meldet sich der Körper mit den Entzugserscheinungen. Die Folgen reichen von Schwindel über Übelkeit bis hin zu Erbrechen und Schweisausbrüchen begleitet von starker Nervosität, teilweise auch Aggressivität. Dieser Zustand kann mehrere Tage anhalten, weshalb sich die meisten dazu entschließen ihn zu beenden und zur Zigarette zu greifen. Ein ähnlicher Zustand hält beim Durchhalten noch mehrere Monate, wenn auch in stark abgeschwächter Form. Ein Zeitraum, der für Raucher ziemlich anstrengend ist.

Das langfristige Scheitern

Es gibt Raucher, die vor 20 Jahren und mehr mit dem Rauchen aufgehört haben und dann plötzlich wieder anfangen. Der Grund dafür ist, dass man von der Zigarettensucht nie wieder loskommt und man sie regelrecht sein ganzes Leben lang kontrollieren muss. Wird man rückfällig, wenn man beispielsweise eine Zigarette beim Ausgehen geraucht hat, kann es gut sein, dass man bald wieder raucht, weil die Sucht einen sofort wieder in ihren Bann zieht. Man muss sein ganzes Leben den Willen haben nicht mehr zu rauchen und wenn man das weiß, kann man die Gefahr rückfällig zu werden, minimieren.

Alternativprodukte zur Zigarette

Es soll Raucher geben, die einfach nicht mit dem Rauchen aufhören können. In letzter Zeit wird berichtet, dass diese Raucher die elektrische Zigarette anstatt der normalen Zigarette verwenden. Diese hat, wahlweise, auch Nikotin und sie ist für Raucher deshalb so gut als Alternative geeignet, weil sie keine anderen giftigen Substanzen inhalieren.  Wer die Rauchentwöhnung mit der elektrischen Zigarette angeht, kann die Nikotindosierung nach und nach verringern und seinem Körper auf diese Weise schonend beibringen, dass es bald kein Nikotin mehr geben wird. Ob die elektrische Zigarette allerdings geeignet ist, sollte man vor dem Kauf mit seinem Arzt absprechen.

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