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Der Herbst hat Einzug gehalten und die Blätter fallen. Das ist der Zeitpunkt um sich Gedanken über die Krankenversicherung zu machen. In Deutschland existieren zwei Säulen der Krankenversicherungen. Es gibt die Möglichkeit sich in der gesetzlichen aber auch in der privaten Krankenversicherung sich versichern zu lassen. Aber für die private Krankenversicherung muss der Angestellte und Arbeiter einige Hürden nehmen. Dabei muss das Jahresentgelt 50.850 Euro übersteigen. Das war die Verpflichtungsgrenze für 2012. Andere Berufsgruppen wie Beamte, Selbstständige und Freiberufler können in die private Krankenversicherung ohne diese Verdienstgrenze zu erreichen. Welche Verdienstgrenze für das Jahr 2013 gelten wird, das wird noch errechnet. Diese Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2013 wird jährlich der Lohn-und Gehaltsanpassung angebracht. Für Personen die 2013 das 55. Lebensjahr vollendet haben Können nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln.

Für den Beamten ändert sich 2013 in der Regel nichts. Sie haben die Möglichkeit sich in beiden Säulen der Versicherung abzusichern. Jedoch die Krankenversicherung für Beamte haben in der gesetzlichen Versicherung einen erheblichen Nachteil. Die Angestellten und Arbeiter bekommen von ihrem Arbeitgeber den Beitrag in der Höhe von 50 Prozent erstattet. Das erhalten die Beamten nicht.

Aber die Krankenversicherung für Beamte bei einer privaten Gesellschaft lohnt sich finanziell. Hier zahlen die Dienstherren einen Zuschuss. Dieser wird in den Bundesländern geregelt. Er liegt bei den ledigen oder verheirateten Beamten mit einem Kind bei 50 Prozent. Ab dem zweiten Kind steigt dieser auf 70 Prozent. Das bedeutet, dass der Beamte sich nur mit 50 oder 70 Prozent versichern muss. Das ist schon ein finanzieller Anreiz. Das bleibt auch 2013 so erhalten.

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