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Zur Zeit sind viele Menschen damit beschäftigt durch die Innenstädte und Einkaufszentren zu laufen, um ihre ungewollten Weihnachtsgeschenke umzutauschen oder Gutscheine einzulösen. Bei dieser Gelegenheit lassen sich die Menschen gerne von besonderen Schnäppchen zu Spontankäufen verführen. Zudem landen unter dem Weihnachtsbaum vieler Menschen Geldgeschenke, die zu einem Einkaufsbummel einladen. So kann der Anfang des neuen Jahres für den Einzelhandel sehr ertragreich werden.

Die umsatzstärkste Geschäftszeit ist aber mit Abstand die Vorweihnachtszeit. Es werden viele Dekorationsartikel, Weihnachtsbäume und typische Weihnachtssüßwaren gekauft. In erster Linie ist es jedoch der Geschenkkauf, der die Menschen zu dieser Zeit in die Einkaufspassagen und Geschäfte treibt. Die beliebtesten Geschenke erstrecken sich über Kleidungsstücke, Bücher, DVD’s, CD’s und Smartphones, bis hin zu bewährten Gutscheinen.

Allerdings werden, besonders von Eltern kleiner Kinder, jedes Jahr wieder Tiere zum Weihnachtsfest verschenkt. Dies betrifft hauptsächlich kleine Nagetiere, wie Meerschweinchen, Hamster und Kaninchen. Die Anschaffung der kleinen Nager ist unkompliziert. Viele Geschäfte für Tierbedarf bieten die niedlichen Kleintiere zum Kauf an, ohne die Menschen über deren Ansprüche in Kenntnis zu setzten. Die Mitarbeiter sind häufig nicht im Stande sachkundige Beratungen durchzuführen, wodurch Kunden sich Tiere anschaffen ohne sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein.

Nach Weihnachten wird dann Vielen bewusst wie viel Arbeit ein Haustier mit sich bringt. Oft entledigen sich die neuen Tierhalter ihrer Haustiere daraufhin ähnlich schnell wie sie angeschafft wurden. Die Konsequenzen unüberlegter Tierkäufe tragen am Ende meist die Tierheime.

Um die Aufmerksamkeit der Menschen auf diese Problematik zu richten und sie zu informieren, veranstalten Tierheime besondere Informationstage oder einen Tag der offenen Tür. Informationsstände klären die Besucher über die Missstände auf. Zusätzlich stehen sachkundige Tierheimmitarbeiter Interessenten bei der Wahl des richtigen Haustiers mit Rat und Tat zur Seite. Oftmals werden bei dieser Gelegenheit Spendenaktionen für notleidende Tiere veranstaltet. Hierzu wird eine verschließbare Wahlurne an einem Stand aufgestellt, der speziell über das Thema der Spendenaktion informiert. Um zusätzlichen Einnahmen zu generieren, werden an Verkaufsständen Snacks und Getränke angeboten. Über den Verwendungszweck werden die Besucher durch ein Informationsblatt im Zahlteller informiert. Die Einnahmen eines solchen Tages kommen anschließend dem Tierheim oder einer anderen gemeinnützigen Organisation zu Gute.

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